Hartlik willkoomen

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Hartlik willkoomen in min plattdütschen Blog.

Düsse Blog schall vun min klütern mit Wull un aal de scheun´ Schoosen umto vertellen.
Mi is dat bannig hild, dat de Lüüt düsse scheune un oolde Sprook nich vergeten dohn.
... un wat ik noch seggen wull: Plattdüütsch is keen Dialekt nich, nee!!! Plattdüütsch is een Sprook met bannig veel Dialekts.

Jü wart hatlik inlaad, in min Blog to schriven - ook in Hochdütsch
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Herzlich willkommen in meinem plattdeutschen Blog.
Dieser Blog soll von meinem Werkeln mit Wolle und den schönen Dingen drum herum erzählen.
Mir ist es ein Anliegen, diese schöne alte Sprache nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.
... und übrigens: Plattdeutsch ist kein Dialekt !!!, sondern eine Sprache mit vielen Dialekten.

Ihr seid herzlich eingeladen, in meinem Blog zu schreiben - auch in Hochdeutsch
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Montag, 3. Februar 2014

Langeneß in Januormaand

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Wi hebbt hier een poor Daag free hebbt un sün fix av na Langeneß.

De Weer is koolt ween. 
Bannig koolt, dat de Water in min Schievenwischer infroorn is. So hett min Keerl av un an de Schiev mit Beer schier maakt un ik heff de Straat wedder seh´n könnt.

To de rechte Tied sün wi an de Fähr ween.

Avers de Wind hett de heel Water verpüüstert un so is de Fähr nich clock 17.35 fohr´n, man eers clock 21.

Wi heff Dusel hebbt - wi künnt gliex op de Fähr un dor is dat warm wehn un wi hebbt een hitten Schoklaad na de anner suupt.

De Fähr hett tón Anleggen dennso ook oernlich Anloop nehmen mööt - de Is is eenfach toveel ween. Dat hett dennso ook bannig rummst.

Op Langeneß ankoomen, sün wi ook gliex in de Puuch gahn.

De poor Daag op de Hallig sün koolt ween, Regn hebbt wi ook een halve Daag hett - un Sünn.

Eelke Daak bün ik buten wehn un heff een poor Billers maakt:











                                                          Infroorn Bülgen



                                                         Infroorn Bülgen

                                                          Infroorn Bülgen








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Wir haben ein paar Tage frei gehabt und sind spontan nach Langeneß gefahren.
Das Wetter war kalt. 
So kalt, daß das Wasser in der Scheibenwaschanlage eingefroren ist. So hat mein Mann ab und zu mit Bier die Scheibe wieder saubergewischt, so daß ich dann die Straße wieder sehen konnte.
Rechtzeitig waren wir an der Fähre.
Aber der Wind hat das ganze Wasser weggeblasen und so fuhr die Fähre nicht um 17.35 h, sondern erst um 21 Uhr.
Zum Glück durften wir aber gleich auf die Fähre und hatten es dort warm, und wir haben eine heiße Schokolade nach der anderen getrunken.
Zum Anlegen mußte die Fähre auch ordentlich Anlauf nehmen - es war einfach zuviel Eis da. Das hat dann auch mächtig gerummst.
Auf Langeneß sind wir dann auch gleich ins Bett gegangen.
Die paar Tage auf der Hallig sind kalt gewesen - Regen hatten wir auch einen halben Tag lang - und Sonne.
Jeden Tag war ich draußen und habe auch ein paar Bilder gemacht.
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Eingefrorene Wellen

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