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Mit düsse lütsche Riemel wünsch ik juch een smucke Wiehnachtsfier un för dat niege Joor allens, allens Goode:
Mien Wiehnachtswunsch
Wiehnachten steiht
nu wedder vör de Döör.
Wat löppt de Tied,
mi kümmt dat vör,
as wär dat allns
noch nich lang her,
wo doch grad Wiehnachten
wär.
Nu geiht dat wedder
los, dat Köpen und Schenken.
Wat schall´t
denn nu sien, magst gor nich an denken.
Se hävt doch allns,
de Groten und de Kinner.
Vielleich ´n
beten warm Tüüch, för ´n kohl´n Winter.
Doch dat is nich eenfach,
dat rechte to finn
´wat ik so lieden
mag, is lang nich mehr "in".
Oder - wie is mit ´n
elektrische Isenbahn?
Ach nee, - de Tieden
sünd lang vergahn.
Hüüt denk
man in ganz annere Dimensionen.
Worüm ok nich,
dat schall ja ok lohnen.
So mag man denken,
dor is keen Wunsch mehr open,
doch ik harr noch een,
givt dat nirgens to köpen.
Dat de Menschen mit
´nanner ´n beten beter ümgaht,
ok mal an de denken,
de in Schatten staht.
Un för all dat
Goot un all dat Geld
´n beten mehr
Freeden op disse Welt!
(Schriever nich künnich)